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News
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Gewerkschaft für Tata als künftigen
Jaguar-Eigner (23.
November 2007) |
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DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die britische
Gewerkschaft Unite hat sich laut einem Zeitungsbericht klar für Tata als
künftigen Eigner der Ford-Sparten Jaguar und Land Rover ausgesprochen.
"Wenn es schon einen Verkauf geben muss, dann wäre aus unserer Sicht
Tata die beste Lösung," zitiert das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe)
eine Mitteilung der Metallarbeiter-Gewerkschaft.
Für den drittgrößten indischen Automobilhersteller sprächen vor allem
seine Erfahrung und sein Know-how, hieß es weiter. Die Gewerkschaft
äußerte sich nach Gesprächen mit den drei möglichen Interessenten, der
Tata Motors, dem ebenfalls indischen Automobilhersteller Mahindra &
Mahindra Ltd und der Beteiligungsgesellschaft One Equity Partners.
Die Arbeitnehmervertreter hatten Zusagen erreichen wollen, dass die rund
16.000 Arbeitsplätze in Großbritannien im Fall einer Übernahme erhalten
bleiben. Ursprünglich hatten die Gewerkschafter befürchtet, dass im Fall
des Verkaufs an einen indischen Hersteller Arbeitsplätze und Kompetenz
nach Asien abwandern könnten.
Nun hätten die Inder versichert, dass sie die beiden Marken als
langfristiges Investment sähen und sich der britischen Wurzeln von
Jaguar und Land Rover durchaus bewusst seien, heißt es in dem Bericht.
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Bundestag beschließt Ausnahmereglung für Oldtimer (14.
November 2007) |
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Heute ist ein guter Tag für alle
Liebhaber klassischer Automobile: Der Bundestag hat auf seiner heutigen
Sitzung beschlossen, den Vorschlag des Bundesrats vom 21. September 2007
bezüglich einer Ausnahmeregelung für Oldtimer für Umwelt-Sperrzonen
anzunehmen, den dieser auf Initiative des Landes Hessen und des VDA (Verband
der Automobilindustrie) eingebracht hatte. Zusätzlich zum
Bundesrats-Vorschlag sind auch Oldtimer aus EU-Ländern eingeschlossen (Pech
also für die Schweiz...)
Hier der offizielle Wortlaut der
Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit:
Nr. 304/07
Berlin, 14.11.2007
Bundeskabinett beschließt Änderung der
Kennzeichnungsverordnung
"Grüne
Plakette" auch für US-Kat
Das Bundeskabinett hat heute eine
Änderung der Verordnung zur Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen mit geringem
Beitrag zur Schadstoffbelastung (Kennzeichnungsverordnung) beschlossen. Auch
Pkw mit älteren Katalysatoren ("US Norm") sollen eine grüne Plakette
erhalten, die zur Einfahrt in Umweltzonen berechtigt. Außerdem wird die
Vergabe von Plaketten für mit Rußpartikelfiltern nachgerüstete Lkw und
Diesel-Pkw der Abgasstufe Euro 1 geregelt.
Bereits seit dem 1. März dieses Jahres
ist die Kennzeichnungsverordnung in Kraft. Sie regelt, welche Autos eine zur
Einfahrt in eine Umweltzone berechtigende Plakette erhalten können. Bereits
diese geltende Fassung der Kennzeichnungsverordnung ermöglicht es den
Behörden der Länder, auch Gruppen, wie beispielsweise Handwerker oder
Anlieger von Fahrverboten auszunehmen.
Mit der heute beschlossenen Änderung der
Kennzeichnungsverordnung sollen auch Fahrzeuge mit einem geregelten
Katalysator der ersten Generation, die vor dem In-Kraft-Treten der Abgasnorm
Euro 1 zugelassen wurden, eine grüne Plakette bekommen. Dies war bislang
nicht vorgesehen. Auch für nachgerüstete Diesel-Pkw der Abgasstufe Euro 1
sowie die mit einem Partikelminderungssystem nachgerüsteten Nutzfahrzeuge
wird es künftig Plaketten geben.
Das Bundeskabinett ist heute dem
Beschluss des Bundesrates vom 21. September gefolgt. Die Länderkammer hatte
einem entsprechenden Verordnungsentwurf der Bundesregierung vom Juli dieses
Jahres mit der Maßgabe zugestimmt, dass eine Ausnahme von der
Kennzeichnungspflicht für Oldtimer, die ein "H"- oder "07"-Kennzeichen
führen, vorgesehen würde. Um diese zusätzliche Forderung des Bundesrates mit
dem europäischen Recht vereinbar zu gestalten, wurde zusätzlich eine
Gleichwertigkeitsklausel für Oldtimer aus anderen Mitgliedsstaaten der
Europäischen Union aufgenommen. Deswegen muss der Bundesrat dieser
erweiterten Fassung der geänderten Verordnung erneut seine Zustimmung
erteilen, bevor sie in Kraft treten kann. |
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Überarbeiteter XJ steht auf dem Genfer Auto Salon
(1. März 2007) |
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Jaguar präsentiert auf dem 77. Genfer
Automobil-Salon (8. bis 18. März) eine überarbeitete Version seines
Topmodells XJ. Optisch wurde vor allem die Frontpartie attraktiver und durch
zusätzliche Lufteintrittsöffnungen etwas aggressiver gestaltet. Zu den
Händlern rollt der neue XJ ab Sommer. Auch innen wurde das Flagschiff
aufgenordet: Dank neu geformter Vordersitzlehnen genießen die Passagiere im
Fond zusätzliche Beinfreiheit, zudem haben die Vordersitze neben einer Heiz-
nun auch eine Kühlfunktion. Die Preise starten bei 69.900,- Euro für den 2.7
Twin-Turbo Diesel und enden bei 96.600,- Euro für den Jaguar XJR mit dem 395
PS starken 4,2-Liter-Kompressormotor. |
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Jaguar-Studie C-XF Star der Detroit Auto Show
(3. März 2007) |
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Mit einer seriennahen Studie wagt Jaguar
einen spektakulären Neuanfang in der Oberklasse. Nach dem klassischen S-Type
soll der deutlich sportlicher gezeichnete C-XF gegen Mercedes E-Klasse, Audi
A6 oder 5er BMW auf Kundenfang gehen. Mit optischen Anleihen beim C-XK
dürfte er auch sportlich orientierte Fahrer begeistern. Auf dem Auto Salon
im amerikanischen Detroit feiert er seine Premiere. |
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Auszeichnungen für XK und Freelander
(15. Dezember 2006) |
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Jaguar XK und Land Rover Freelander haben
bei der jährlichen Preisverleihung des britischen Fachmagazins Top Gear
höchste Auszeichnungen erhalten. Der Jaguar-Sportwagen wurde zum "GT of the
Year" und auch zum "Car of the Year 2006" gewählt. Zugleich kürte die aus
Mitgliedern der Top Gear-Redaktion und des Fernsehkanals BBC Top Gear TV
zusammengesetzte Fachjury den neuen Land Rover Freelander zum "SUV of the
Year". |
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Höchster englischer Design-Preis für Jaguar-Designchef Ian Callum
(5. Dezember 2006) |
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Die Royal Society of Art (RSA) hat
Jaguar-Designdirektor Ian Callum zum "Royal Designer for Industry" ernannt.
Der seit 1936 verliehene Preis gilt als höchste in Großbritannien zu
vergebende Ehrung für Industriedesigner. Callum (52) ist seit 1999 für
Jaguar tätig und verantwortete vor dem XK auch das Design des X-TYPE Estate,
der XJ Limousine, des S-TYPE Facelift und der Konzeptstudien R-Coupe, RD-6
und Advanced Lightweight Coupe. |
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Jaguar beim Qualitätsreport der auto zeitung vorne
(30. August 2006) |
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Jaguar hat beim Qualitätsreport der in
Köln erscheinenden auto zeitung den ersten Platz belegt. Bei der Abstimmung
unter rund 30.000 Lesern rangierte die britische Ford-Tochter erstmals vor
den Seriensiegern Toyota und Lexus. Auf dem vierten Rang folgt Porsche. Nur
zwei weitere europäische Hersteller (Volvo, BMW) schafften den Sprung unter
die Top Ten. |
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Prerise für den neuen XK
(6. Februar 2006) |
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Jaguar hat die Preise für den neuen XK
bekannt gegeben: Ab 31. März ist das Coupé ab 81.500,- Euro zu haben, für
das gleich motorisierte Cabriolet sind 89.500,- Euro zu zahlen. Dafür
bekommt der Kunde einen 219 kW (298 PS) starken 4,2-Liter-V8-Saugmotor, der
im Verbund mit dem serienmäßigen 6-Gang-Automatikgetriebe mit Jaguar
Sequential Shift (manuelles Schalten über Wippen am Lenkrad)
Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h in wenig mehr als sechs Sekunden
ermöglicht. |
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Ford baut bis zu 30.000 Stellen ab
(23. Januar 2006) |
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Der angeschlagene amerikanische Autobauer
Ford will zwischen 25.000 und 30.000 Stellen streichen und 14 Werke in
Nordamerika schließen. Diese Maßnahmen sind Teil eines Sanierungsprogramms,
das der Konzern am Montag bekannt gab. Ford will so bis spätestens 2008
wieder in die schwarzen Zahlen kommen.
Durch die geplanten Maßnahmen würden die Lohnkosten in Nordamerika um zehn
Prozent gesenkt. Die Produktionskapazitäten sollten bis 2008 um 26 Prozent
verringert werden. Das Unternehmen wolle dabei die Netto-Materialkosten bis
2010 um mindestens sechs Milliarden Dollar reduzieren. Die Einschnitte
gehören zu einem umfassenden Restrukturierungsprogramm, das Ford schon seit
einiger Zeit angekündigt hat, dessen Details aber erst jetzt veröffentlicht
werden.
Ford hatte nach zuletzt veröffentlichten
Zahlen Ende 2004 insgesamt 122877 Mitarbeiter. Mit dem neuen Stellenabbau
würde sich Ford also von fast einem Viertel seiner Mitarbeiter in der Region
trennen. Die jetzt geplanten harten Einschnitte sollen innerhalb der
nächsten vier Jahre umgesetzt werden.
Ford geht damit einen ähnlichen Weg wie
der ebenfalls angeschlagene Wettbewerber General Motors (GM), der im
November den Abbau von 30.000 Stellen in Amerika bis zum Jahr 2008
angekündigt hat. Ford und GM haben auf dem amerikanischen Heimatmarkt große
Schwierigkeiten: Ihre Verkaufszahlen gehen zurück, und sie leiden unter
hohen Kosten. Beide Unternehmen haben allein im dritten Quartal in Amerika
einen Verlust von mehr als einer Milliarde Dollar ausgewiesen.
Ford passt sich seinem geschrumpften
Geschäft an: Das Unternehmen hat zehn Jahre in Folge in Amerika Marktanteile
verloren. Die Einschnitte werden nicht nur Produktionsmitarbeiter, sondern
auch Verwaltungsangestellte treffen. Ford hatte bereits im Herbst
angekündigt, die Zahl seiner Verwaltungsangestellten in Nordamerika um 4000
oder 10 Prozent zu reduzieren. Auch einige hochrangige Manager von Ford
werden das Unternehmen angeblich verlassen.
Teil der Restrukturierung soll auch eine
Neuausrichtung der Produktpalette sein. So wird spekuliert, dass Ford seine
erfolglosen Minivan-Modelle aufgibt und mit einer moderneren Produktreihe
ersetzt. Die neuen Modelle basieren auf einem im vergangenen Jahr bei der
Automesse in Detroit vorgestellten Konzeptauto.
Ford hat außerdem seine Geschäftszahlen
für das vierte Quartal des Jahres 2005 vorgelegt. Der Autobauer Ford hat
2005 nach Milliardenverlusten in Nordamerika einen Gewinneinbruch verbucht.
Der Jahresgewinn 2005 fiel mit 2 Milliarden Dollar deutlicher geringer aus
als 2004 mit 3,5 Milliarden Dollar. Dagegen hat Ford in Europa,
Lateinamerika und Asien unter Ausklammerung von Sonderfaktoren mehr
verdient. Bei der Luxusauto-Sparte Premier Automotive Group (PAG) gab es
wegen der Marke Jaguar weitere Verluste, jedoch deutlich geringer als im
Vorjahr.
„Unter Ausschluss von Nordamerika haben
unsere Autooperationen 2005 große Fortschritte erzielt. Wir müssen weiter
arbeiten, um unser Geschäft in jeder Region zu verbessern”, erklärte
Ford-Konzernchef Bill Ford am Montag in Dearbon (Michigan).
Im abgelaufenen Quartal hat Ford seinen
Gewinn deutlich über den Erwartungen gesteigert. Für die Entwicklung sorgten
nach Firmenangaben von Montag insbesondere die Finanzsparte sowie Einnahmen
aus dem Verkauf der Mietwagenfirma Hertz. Ford-Aktien reagierten vorbörslich
mit einem Kurssprung von fast sechs Prozent. Einen Ausblick für 2006 gab der
Autobauer zunächst nicht.
Der Ford-Gewinn erreichte im
Schlussquartal 2005 insgesamt 124 (Vorjahr: 104) Millionen Dollar oder acht
(sechs) Cent je Aktie. Der Quartalsumsatz erhöhte sich auf 47,6 (44,9)
Milliarden Dollar. Ford verdiente unter Ausschluss von Sonderfaktoren 26
(28) Cent je Aktie, während die Wall Street auf dieser Basis nur von einem
Cent Gewinn ausgegangen war.
Die Zahlen des Wettbewerbers GM sind für
den Donnerstag dieser Woche angekündigt. |
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Jaguar kostet Ford erneut viel Geld
(23. Dezember 2005) |
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Der amerikanische Autokonzern Ford hat
seiner britischen Tochter Jaguar erneut finanziell unter die Arme gegriffen,
diesmal mit 1,2 Milliarden Pfund (1,75 Milliarden Euro), um die hohen
Verluste und Abschreibungen seiner Luxusmarke auszugleichen.
Es ist das zweite Mal innerhalb von zwei Jahren, dass der weltweit
zweitgrößte Autobauer der von schwachen Verkaufszahlen gebeutelten Tochter
Jaguar mit "frischem Geld" beispringen muss. Jaguar hat 2004 einen
Vorsteuerverlust von 430 Millionen Pfund verbucht. Auch 2005 wird das
Unternehmen nach Aussagen von Jaguar-Managern tiefrote Zahlen schreiben.
Die Kapitalspritze werde von Ford in Form
von Vorzugsaktien gewährt, sagte Jaguar-Sprecher Don Hume am Freitag. „Trotz
anders lautender Gerüchte steht Ford zu Jaguar”, fügte er hinzu.
Spekulationen, Ford könne Jaguar womöglich verkaufen, hatte Europachef Lewis
Booth bereits vergangene Woche dementiert. Dennoch dürfte die Baustelle
Jaguar dem amerikanischen Konzern Kopfschmerzen bereiten, denn Ford kämpft
auch bei seiner Kernmarke mit erheblichen Absatzproblemen vor allem auf dem
Heimatmarkt. Ähnlich wie Konkurrent General Motors kündigte Ford bereits
deutliche Stellenstreichungen an.
Ford kaufte die traditionsreiche
Luxusmarke 1989 für 1,6 Milliarden Pfund und kämpft seitdem darum, sie in
die schwarzen Zahlen zu führen. Im vergangenen Jahr baute Jaguar in England
1150 Stellen ab und fuhr die Produktion zurück. Das Ziel, 2007 die
Gewinnschwelle zu erreichen, wurde in Coventry inzwischen aufgegeben. Die
Absatzzahlen 2005 sind wenig ermutigend: Auf dem für die Traditionsmarke
nach wie vor wichtigsten Markt USA verkaufte Jaguar in den ersten elf
Monaten 15,5 Prozent weniger Fahrzeuge, in Europa brach der Absatz sogar um
23 Prozent ein. |
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Aus für Doppeldecker-Busse
(9. Dezember 2005) |
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Über fünf Jahrzehnte lang bestimmten sie
das Straßenbild der britischen Hauptstadt, doch an diesem Freitag werden sie
endgültig aus dem Londoner Verkehr verschwinden: Die roten
Doppeldecker-Busse haben ausgedient. Aus wirtschaftlichen und
sicherheitstechnischen Gründen werden sie durch "einstöckige" Busse aus
deutscher Produktion ersetzt.
Und wieder geht ein Stück Tradition und
Geschichte flöten... |
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Ford will Werke schließen
(2. Dezember 2005) |
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Laut "Wall Street Journal” (WSJ) vom Freitag
sind drei Montagewerke und ein Werk für Motorenteile von der Schließung
bedroht. Das sehe gegenwärtig ein Plan unter dem Titel „Way Forward” vor,
sagten zwei damit vertraute Personen der Zeitung. Allerdings wird an dem
Plan noch gearbeitet. Ford will ihn nach bisherigen Informationen im Januar
vorlegen.
Rund 7.500 Stellen in Amerika gefährdet
Wahrscheinlich werde der zweitgrößte
Fahrzeughersteller der Vereinigten Staaten seine Montagewerke in St. Louis,
Atlanta, und in St. Paul, Minnesota, schließen, heißt es in dem Bericht.
Auch die Lkw-Montage im mexikanischen Cuautitlan dürfte aufgegeben werden,
ebenso die Motorenteile-Fertigung in Windsor, Ontario. Insgesamt sind in
diesen Fabriken 7.500 Mitarbeiter beschäftigt, rund 6 Prozent der
Belegschaft von Ford, schreibt das WSJ. Ein Ford-Sprecher wollte sich zu den
Angaben nicht äußern.
Wie immer der Plan am Ende ausfällt -
Ford muss nach Einschätzung der Zeitung mit erheblichem Widerstand seitens
der Gewerkschaften rechnen. Denn die bisher gültigen Tarifverträge sehen
vor, dass Ford seine Mitarbeiter auch im Falle einer Werksschließung weiter
bezahlen muss, wenn sie nicht in den Ruhestand wechseln.
Luxusmarken auf dem Prüfstand
Nach dem Zeitungsbericht enthält der von
William Clay Ford Jr. vorangetriebene Plan „Way Forward” mehr als nur
Schließungen. Auch das Marketing und die Luxusmarken wie Jaguar stehen
auf dem Prüfstand. Details des Plans werden laut WSJ wahrscheinlich auf
der Board-Sitzung des Konzerns am nächsten Mittwoch und Donnerstag
diskutiert.
Der Plan „Way Forward”, so erinnert die
Zeitung, kommt weniger als vier Jahre, nachdem Ford schon einmal versucht
hat, die Entwicklung im Kerngeschäft umzukehren. Die 2002 aufgestellten
Ziele einer Auslastung von 100 Prozent sowie eines Vorsteuergewinns von
sieben Milliarden Dollar bis zur Mitte des Jahrzehnts seien längst
aufgegeben worden. In den ersten neun Monaten 2005 hat der Konzern mit
seinen Automobilaktivitäten 1,69 Milliarden Dollar verloren. |
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Gebrauchtwagen-Zertifikat bei Jaguar- und Land Rover-Händlern
(2. November 2005) |
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Schwalbach (ots) - "First Class Quality":
Um die Exklusivität und Qualität der Jaguar und Land Rover Modelle auch als
Gebrauchtfahrzeuge zu unterstreichen, führen die Jaguar und Land Rover
Händler dieses neue Gebrauchtwagenzertifikat ein. Die beiden britischen
Traditionsmarken bieten im Rahmen ihres neuen Gebrauchtwagenprogramms unter
anderem einen 140-Punkte-Check, eine 24-Monate-Garantie ohne
Kilometerbegrenzung, Umtauschrecht und eine Mobilitätsgarantie.
Neben der breiten Palette der aktuellen
Neuwagen-Baureihen stehen bei den Jaguar und Land Rover Händlern auch
zahlreiche interessante Angebote aus "zweiter Hand" bereit. Diese Offerten
werden nun bei den beiden anspruchsvollen Marken unter dem gemeinsamen Label
"First Class Quality" zusammengefasst.
Das komplett neu initiierte
Gebrauchtwagenprogramm von Jaguar und Land Rover gewährleistet dem
Gebrauchtwagenkäufer größtmögliche Sicherheit - beispielsweise dank des 140
Punkte umfassenden Multiinspektionschecks, den alle Fahrzeuge vor der
Aufnahme ins Angebot durchlaufen. Die obligatorische Auszeichnung mit dem
DEKRA-Qualitätssiegel dokumentiert die Hochwertigkeit der Gebrauchtwagen
nach außen hin.
"First Class Quality" steht bei Jaguar
und Land Rover außerdem für großzügige Garantiezusagen: Alle "Gebrauchten"
sind mit einer 24-Monate-Garantie ohne Kilometerbegrenzung sowie einer in
Zusammenarbeit mit dem ADAC organisierten, europaweiten Mobilitätsgarantie
versehen. Vom Vertrauen in die Qualität des Gebrauchtwagenangebots zeugt
darüber hinaus ein 14-tägiges Umtauschrecht, während eine kostenlose
Fahrzeugdurchsicht nach 2500 Kilometern ebenfalls zur Zufriedenheit der
Gebrauchtwagenkäufer beiträgt. "First Class Quality" gilt übrigens in
gleicher Weise für Fremdfabrikate wie für gebrauchte Jaguar und Land Rover
Modelle.
Mit dem Start des neuen
Gebrauchtwagenprogramms bei den teilnehmenden Vertragshändlern weiten Jaguar
und Land Rover ihr Serviceangebot auf dem deutschen Markt in einem wichtigen
Sektor nochmals aus. Jeffrey L. Scott, Geschäftsführer Jaguar Deutschland
GmbH und Land Rover Deutschland GmbH: "Eine hohe Servicequalität ist für
unsere exklusiven Marken von großer Bedeutung und für unsere Vertragspartner
ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg. Mit dem 'First Class
Quality'-Programm steht nun auch für das Gebrauchtwagengeschäft ein sehr
kundenorientiertes Angebot bereit - können unsere Kunden doch darauf
vertrauen, dass sie hier wirkliche 'First Class Quality' bekommen, nämlich
geprüfte, hochwertige Gebrauchtwagen." |
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C-Type der
Ecurie Ecosse kommt zur Versteigerung
(2. Mai 2005) |
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Am 11. Juni 2005 kommt anlässlich der
Christie’s Auktion in London ein Stück Jaguar-Rennhistorie unter den Hammer
– der Ex-Ian Stewart Jaguar Typ C der Ecurie Ecosse. Dieser Rennwagen war
damals der erste seiner Art, der in der metallic-blauen Lackierung des
schottischen Rennstalls ausgeliefert wurde. Nach Auskunft von Christie's
handelt es sich um einen von weltweit noch 49 existierenden C-Type. Seit
mehr als zwölf Jahren wurde kein C-Type auf dem englischen Markt angeboten –
das erklärt auch die Preiserwartung von 2,2 Millionen Euro.

Die Ecurie Ecosse wurde 1952 von David
Murray, einem schottischen Wirtschaftsprüfer, ins Leben gerufen. Von der
Teamzentrale, einer Garage in Edinburgh, startete die Ecurie Ecosse zunächst
mit Jaguar XK 120 ins nationale Renngeschehen. Später sattelte man auf
C-Type und danach auf D-Type Rennwagen um. Mit dem D-Type sollte das Team
schließlich Renngeschichte schreiben, indem es in den Jahren 1956 und 1957
das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann.
Der angebotene C-Type war der erste, der die berühmte Ecurie Ecosse-Lackierung
in den Farben der schottischen Nationalflagge: Blau mit weißen Streifen. Der
angebotene C-Type trägt die Chassis-nummer XKC 006 und wurde von Ian Stewart
pilotiert. Eines der erfolgreichsten Rennen bestritt der Jaguar 1952 in
Chaterhall, als Stewart die Rennfahrer-Legenden Stirling Moss und Roy
Salvadori besiegte.
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Sensation:
Ford will Red Bull für Jaguar zurück kaufen!
(1. April 2005) |
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Nach den großartigen Auftakterfolgen des
Red Bull-Teams bei den ersten beiden Rennen der Saison 2005 mit insgesamt
elf WM-Punkten (im ganzen Jahr 2004 sammelte Jaguar nur 8) ist Ford bemüht,
das Team von Dietrich Mateschitz wieder zurückzukaufen und wieder als Jaguar
Racing laufen zu lassen. "Wir haben wohl zu früh verkauft", wird ein nicht
genannt sein wollender Ford-Offizieller zitiert.
"es ist doch eine Schande, das jenes
Auto, das eigentlich der Jaguar R6 gewesen wäre, nun als RB1 Furore macht."
Wie am Rande des ersten freien Trainings in Bahrain bekannt wurde, sollten
sich hohe Ford-Vertreter noch am Wochenende mit Mateschitz treffen, um den
Deal abzuwickeln.
David Couthards Vertrag soll dabei
Bestand haben, allerdings scheint der Sitz des Österreichers Christian Klien
in Gefahr: Entweder der Engländer Anthony Davidson oder der US-Amerikaner
Scott Speed, der in der vergangenen Woche für Red Bull in Barcelona testete
und dabei einen guten Eindruck hinterließ, sollen gute Chancen auf das
zweite Cockpit haben. |
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JAG-Jahrestreffen 2005 in Fleesensee |
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Liebe Clubmitglieder, viele der Älteren
von Ihnen erinnern sich noch an die von meiner Frau und mir als vormaligen
JAG-Präsidenten bis 1991 organisierten überregionalen Clubveranstaltungen
(Rallye Stemweder Berg, Deutschland-Sternfahrt, Romantikhotel Rallye), und
manche vermissen sie. Für Freunde und Bekannte haben wir daher in den
vergangenen Jahren wiederholt weiterhin ein- oder auch mehrtägige Fahrten im
privaten Kreis organisiert.
Nach einer positiv beantworteten Anfrage
an den Vorstand – und mangels anderer Bewerber – haben meine Frau und ich
uns bereit erklärt, das sektions- und länderübergreifende Jahresclubtreffen
der JAG 2005 vom 1. (Anreise) bis 4. September 2005 (Abreise) zu
organisieren. Als vormals aktive JAG-Mitglieder befürworten wir das Bemühen
des jetzigen JAG-Vorstands, einmal im Jahr eine überregionale
Clubveranstaltung durchzuführen, die dazu bestimmt ist, JAG -Mitglieder aus
sämtlichen Sektionen zusammenzubringen und die Mitglieder ausländischer
Jaguar-Clubs hierzu einzuladen.
Als Ort für dieses Event haben wir das
Fünf-Sterne Schlosshotel Fleesensee in Göhren-Lebbin bei Malchow ausgewählt.
„Land Fleesensee“ ist eine Perle in der Mecklenburger Seenplatte. Diese
erstreckt sich über gut 150 km von Schwerin bis Feldberg und umfaßt an die
1000 Seen. Unsere Wahl ist auf Schloss Fleesensee gefallen, weil sich dieses
mit allem Komfort (luxuriöse Zimmer, Restaurants, hoteleigener Wellness-Bereich, Schlosspark, großflächige Tiefgarage, etc.) ausgestattete
klassizistische Schlosshotel sehr gut als Ausgangspunkt für zwei
touristische Rallyes auf inzwischen meist bestens ausgebauten Straßen ohne
Verkehr in einer dünn besiedelten, naturbelassenen Landschaft eignet, in der
nur hier und dort das schlossartige Herrenhaus eines früheren Rittergutes
nebst zugehörigen Katen der bis zum Jahre 1820 Leibeigenen sowie unzerstörte
Kleinstädte mit Kirchen und Stadttoren in Backsteingotik auf den Menschen
aufmerksam machen. Schon Theodor Fontane schwärmte von der Müritz (kleines
Meer, 117 km2) als dem Tanganjika-See in Mecklenburg, und Otto von Bismarck
meinte: „Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort
passiert alles 50 Jahre später.“ Die Ausschreibung mit den näheren
Einzelheiten und der Höhe des Nenngelds wird der April-Ausgabe des JAGMAG
beiliegen. Falls dieser Prolog Ihr Interesse geweckt haben sollte, so merken
Sie diesen Event in der Zeit vom 1. bis 4. September 2005 schon einmal in
Ihrem Terminkalender vor (und lassen Sie uns dieses zur Erleichterung
unserer Planung wissen). Maria & Dr. Gerrit Balken Poststraße 22, 49448
Lemförde Telefon (05443) 911-19, Telefax 911-18 E-Mail:
dr.balken@gmx.de |
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XK-Meeting
2005 Schwarzwald und Schweiz |
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Bei der DK-Sitzung/Mitgliederversammlung
am 8./9. Januar 2005 in Düsseldorf wurde beschlossen, die Kontakte zu den
europäischen Jaguar-Clubs zu intensivieren und zu stärken. Ein Highlight
innerhalb der JAG steht an: Das XK-Meeting 2005 Die Tour ist die in drei
Abschnitte mit je drei Übernachtungen in verschiedenen Hotels geplant, wobei
jeder der Abschnitte für sich gebucht werden kann. Dies sind im einzelnen:
1. von Freitag, 1. Juli, bis Montag, 4.
Juli 2005 Titisee/Schwarzwald Treffen mit dem englischen XK-Club von Philip
Porter. Kosten für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück und
Abendessen, zirka 800 Euro. Beschränkt auf 15 teilnehmende Fahrzeuge
(noch fünf Plätze frei).
2. von Montag, 4. Juli, bis Donnerstag,
7. Juli 2005 Interlaken (CH) Erkundung des Berner Oberlandes. Kosten für
zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstück und Abendessen zirka 650
Euro. Beschränkt auf acht Fahrzeuge.
(ausgebucht)
3. von Donnerstag, 7. Juli, bis Sonntag,
10. Juli 2005 Vierwaldstätter See (CH) Treffen mit dem Schweizer Jaguar
Drivers Club. Urs Schmid, der XK-Registrar des SJDC, organisiert am 9. Juli
seinen XK-Day mit interessantem Programm. Kosten für zwei Personen im
Doppelzimmer inklusive Frühstück und Abendessen zirka 900 Euro. Beschränkt
auf acht Fahrzeuge. (ausgebucht)
Sind Sie interessiert? Dann setzten Sie
sich bitte mit unserem XK-Registrar in Verbindung, erfahren Sie weitere
Details und fordern Sie die Ausschreibung an. (ausgebucht)
Heinz Büttgen, Telefon (0211) 747487,
Fax 7490165. |
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Kfz-Steuersenkung mit dem EGS- System von GAT für den Jaguar XJS (Cabriolet)
mit dem 4,0-Liter-Motor |
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Leider hat es auf meinen Artikel im
JAGMAG vom August 2004 (Seite 55) nur wenig Resonanz gegeben. Daher an
dieser Stelle noch einmal konkreter: Die Firma GAT Katalysatoren GmbH in
Gladbeck hat sich als bislang einziger Anbieter auf dem Markt bereit
erklärt, ab 100 verbindlich erteilten Aufträgen mit der Entwicklung eines
EGS-Systems zu beginnen. Der Materialpreis würde zirka 395,- Euro inklusive
MwSt. betragen. Mit diesem System würden unsere Fahrzeuge von jetzt EURO 1
auf EURO 2 hochgestuft. Dies würde eine Steuerersparnis von 7,77 Euro/100
ccm bedeuten. Bei der Vierliter-Maschine entspricht dies einer
Jahresersparnis von 310,80 Euro, bei einer Saisonzulassung von sechs Monaten
immerhin noch einer Ersparnis von 155,40 Euro. Jeder kann sich selbst
ausrechnen, wie schnell sich die Investition für die Umrüstung (der Einbau
selbst soll wohl nicht mehr als 100,- Euro kosten) amortisiert. Ich habe vor
wenigen Tagen mit Frau Müller von der Firma GAT gesprochen. Sie sagte mir,
dass erst wenige verbindliche Bestellungen für unseren Fahrzeugtyp
vorliegen, so dass an den Beginn der Entwicklung gar nicht zu denken ist.
Das Bestellformular finden Sie
hier. Wer keinen Internet-Zugang hat (so wie ich), kann sich auch gerne
an mich wenden. Ich sende dann gerne ein Bestellformular zu (eventuell auch
per Fax: 0271-83183). Abschließend möchte ich alle Clubmitglieder und Jaguar-Freunde,
welche das erwähnte Jaguar-Modell besitzen, darum bitten, im Interesse
unserer Geldbeutel – und nicht zuletzt der Umwelt – das Bestellformular
schnellstmöglich auszufüllen und unmittelbar an die Firma GAT in Gladbeck zu
schicken. Frank Thieler, Taubenweg 12a, Siegen-Buchen |
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Ausstellung
in Dänemark – 70 Jaguar in Kopenhagen |
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JAG-Mitglieder aus dem nördlichen Teil unserer Republik – oder solche, die
im Januar einen Wochenend-Trip in die dänische Hauptstadt Kopenhagen planen,
sollten sich das nicht entgehen lassen: In den Øksnehallen ist vom 30.
Dezember 2004 bis zum 30. Januar 2005 „unsere“ Marke Jaguar Thema einer
außergewöhnlichen Ausstellung..
Vom Swallow-Seitenwagen über SS-Typen, die XK-Versionen, MK1, MK2, Mark VII,
E-Type, dazu die Rennwagen C- und D-Type und die letzten
Jaguar-Le-Mans-Sieger von Ende der achtziger un Anfang der neunziger Jahre –
name it we have it. Insgesamt wird die Ausstellung siebzig Jaguar-Modelle
umfassen. Neben den „Klassikern“ sind auch die aktuellen Fahrzeuge und
Design-Studien wie der F-Type und der R-D6 zu sehen. Die Fahrzeuge werden
vom Jaguar Daimler Heritage Trust, Jaguar Dänemark sowie von zahlreichen
privaten Sammlern zur Verfügung gestellt.
Übrigens sind nicht nur die Fahrzeuge interessant: Die Øksnehallen im
Zentrum von Kopenhagen sind ein eindrucksvolles Beispiel für die „Fin de
siècle“-Architektur um 1900. Die 5000 Quadratmeter große Halle wurde bis zum
Beginn der sechziger Jahre als Sammelplatz für Rinder genutzt, bevor sie den
Kopenhagener Schlachthöfen zugeführt wurden. Anfang der neunziger Jahre
wurde der alte Fleischmarkt von Grund auf restauriert und wird seitdem für
Veranstaltungen genutzt.
Die Öffnungszeiten sind jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr, Mittwochs bis 21.00
Uhr. Am Silvester- und am Neujahrstag sind die Hallen geschlossen. Weitere
Infos gibt es unter www.oeksnehallen.dk |
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Jeffrey L.
Scott neuer Geschäftsführer Jaguar Deutschland
(23. November 2004) |
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Jeffrey L. Scott (46) wird zum 1.
Dezember zum neuen Geschäftsführer der Jaguar Deutschland GmbH und der Land
Rover Deutschland GmbH (Schwalbach/Taunus) ernannt. Damit löst er Dr. Rainer
Landwehr (46) ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird.
Jeffrey L. Scott bringt langjährige Automobilerfahrung mit. Bevor er als
Geschäftsleiter Marketing Ford of Europe den Bereich leichte und mittlere
Nutzfahrzeuge verantwortete, war er von 1995 bis 1998 Geschäftsleiter
Marketing und Vertrieb der Jaguar Deutschland GmbH und von 1998 bis 2000
deren Geschäftsführer. Umfassende Kenntnisse im Marketing und Vertrieb von
Luxusautomobilen sammelte der studierte Diplom-Kaufmann zudem bei Toyota, wo
er unter anderem als Vertriebsleiter der deutschen Lexus-Division den Auf-
und Ausbau des Geschäftsbereichs Lexus federführend mitbetreute. Darüber
hinaus war er im Bereich Vertrieb der Saab Deutschland GmbH tätig.
Joe Greenwell, Chairman Jaguar Cars and Land Rover UK: „Wir freuen uns sehr,
dass wir Jeff für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er ist nicht nur mit dem
deutschen Automobilmarkt bestens vertraut, sondern kennt auch die deutsche
Handelsorganisation und deren Herausforderungen im heutigen Wettbewerb. Wir
sind uns sicher, dass Jeff die Traditionsmarken Marken Jaguar und Land Rover
in Deutschland erfolgreich leiten wird.“
Jeffrey L. Scott studierte Wirtschaftswissenschaften an der University of
Maryland (USA) und Warwick School of Business, Coventry (UK). Er ist
verheiratet und Vater eines Sohnes. In seiner Freizeit widmet sich der
46-Jährige gerne der Literatur und seiner großen Leidenschaft, dem Motorrad
fahren.
Jeffrey L. Scott: „Ich habe meine bisherigen europäischen Vertriebsaufgaben
bei Ford Nutzfahrzeuge sehr genossen, doch ich schätze mich sehr glücklich
über meine neue Herausforderung, die beiden traditionsreichen britischen
Automobilmarken Jaguar und Land Rover auf dem anspruchsvollen deutschen
Markt verantworten zu können. Ganz besonders freue ich mich dabei auf die
Zusammenarbeit mit der Handelsorganisation unserer beiden Marken.“ |
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Red
Bull übernimmt Jaguar Racing
(15. November 2004) |
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Was sich in den vergangenen Tagen und
Wochen andeutete, ist Tatsache: Red Bull hat das Jaguar Racing Team
übernommen und wird unter dem Namen Red Bull Racing ab 2005 an der
Formel-1-Weltmeisterschaft teilnehmen. Bereits bei den kommende Woche
stattfindenden Testfahrten wird der Jaguar R5 in der neuen silber-blauen
Lackierung antreten. Als Fahrer werden bei diesen Testfahrten der
Österreicher Christian Klien und Red-Bull-Schützling Vitantonio Liuzzi
aufgeboten. Als Stamm-fahrer kann sich aber auch Nick Heidfeld Chancen
ausrechnen, den Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz sehr hoch einschätzt.
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Red
Bull/Jaguar Racing: Übernahmegespräche kurz vor dem Abschluss
(11. November 2004) |
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Noch gibt es keine offiziellen
Stellungsnahmen, aber es scheint sich zu verdichten, dass das
Jaguar-Formel-Team vom österreichischen Powergetränke-Hersteller Red Bull
übernommen wird. Immerhin hat Jaguar Racing-Sprecher Nav Sidhu erstmals
zugegeben, dass die Raubkatzen knapp vor der Übernahme stehen.
Möglicherweise wird die Übernahme breit
morgen offiziell verkündet. Spätestens am Montag (15. November) müssen alle
Teams die Nennung für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2005 bei der FIA
einreichen. Grundlage für die Verhandlungen dürfte Insiderkreisen zufolge
jenes Red-Bull-Angebot sein, welches im Sommer noch von Ford abgelehnt
worden war.
Als Teamchef eines Red
Bull-Grand-Prix-Teams ist bereits der zehnfache GP-Sieger Gerhard Berger,
ein enger Freund von Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz, im Gespräch.
Berger war bis Ende 2003 Motorsport-Chef von BMW und gilt als intimer Kenner
der Formel-1-Szene.
Ein Engagement von Red Bull würde wohl
auch Schützling Christian Klien die Fortsetzung seiner F1-Karriere sichern,
als zweiter Fahrer käme der ebenfalls von Red Bull unterstützte Italiener
Vitantonio Liuzzi in Frage, der in diesem Jahr souverän die F
3000-Meisterschaft gewann.
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Pläne für
Jaguar (17. September
2004) |
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Jaguar Cars hat heute Details eines
umfassenden Businessplans bekannt gegeben, der das Unternehmen umgestalten
und die Faktoren ins Blickfeld rücken wird, die bislang mitverantwortlich
für negative Entwicklungen waren.
Der Plan beinhaltet:
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Produkt-Neuheiten, inklusive eines
neuen XK in Voll-Aluminium-Bauweise; Stärkung der XJ-Palette mit einem
Premium Diesel-Motor in Europa and einer neuen Version mit langem
Radstand für die USA, einen neuen High-Performance X-TYPE Diesel in
Europa und die Einführung des X-TYPE Estate in den USA.
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Aktionen in den verschiedenen
Märkten, darunter eine Bewertung von Jaguars-Handel und der
Infrastruktur der Märkte in aller Welt sowie ein verbessertes
Ertragsmanagement, das sich auf verbesserte Serien Modellpflege gründet.
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Kostenreduzierende Maßnahmen,
darunter die Schließung des Montagebetriebes in der Browns Lane, der
Transfer von 425 Arbeitsplätzen nach Castle Bromwich; großzügige
Abfindungen für 400 Kündigungswillige in Browns Lane sowie eine
Reduktion von 750 Positionen unter Mitarbeitern und Agenturen.
Zusätzlich wird sich Jaguar zum Ende des Saison 2004 aus der Formel 1
zurückziehen.
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In Coventry werden in der Browns Lane
weiterhin der Hauptsitz von Jaguar Cars sowie die Holzfurnier-Produktion
verbleiben. Die Jaguar Produktentwicklung wird in Whitley, ebenfalls
Coventry, bleiben.
Mit diesen kurz- und mittelfristigen
Maßnahmen wird sich Jaguar besser auf die derzeitigen Herausforderungen im
Markt einstellen und außerdem fundamentale Strukturen und
Zukunftsstrategien entwickeln können. Sie begründen Jaguars Fundament für
den Rest dieser Dekade.
Schlüsselpositionen des Plans:
Produkte:
• Neuer XK Vollaluminium-Sportwagen
Bestätigung eines neuen Sportwagens mit
der Codenummer X150, der Anfang 2006 in den Handel kommt. Es wird sich um
ein Voll-Aluminium-Fahrzeug handeln, das außerdem das erste
Produktionsfahrzeug ist, das Jaguars neue Designsprache verkörpert, die
von Chefdesigner Ian Callum entwickelt wurde.
• Signifikante Stärkung der XJ Palette
Die XJ Baureihe wird durch eine Premium
Diesel-Variante gestärkt, um so der gesteigerten Nachfrage an im Segment
der Luxus-Limousinen mit Dieselantrieb in Europa zu entsprechen. Die
Dieselversion dews XJ wird 2005 im Handel sein. Die neue Langversion des
XJ, die auf den US-Amerikanischen Markt abzielt und enorm positive
Resonanz gefunden und geht gerade in den Verkauf
• Neuer High Performance X-TYPE Diesel
Die Marktstellung der X-TYPE wird durch
einen High Performance Dieselmotor verbessert, der 2005 zusätzlich zu den
bislang angebotenen Diesel- und Einspritzmotoren auf den Markt kommt.
• X-TYPE Estate auch für die USA
Der X-TYPE Estate (Kombi) wird nun auch
auf dem US-Markt angeboten, um die X-TYPE Palette in diesem für Jaguar
wichtigsten Markt zu vergrößern.
Handel und Vertrieb:
• Angebot und Nachfrage anpassen
Jaguar hat eine Senkung der
Fahrzeugproduktion um 15.000 Einheiten bisd Haresende bekannt gegeben, um
so die Lagerhaltung mit der aktuellen Nachfrgae in Einklang zu bringen.
• Marktstrategie and Absatz
Jaguar prüft Infrastrukturen in Handel
und Märkten in aller Welt mit dem Ziel, sowohl Händler als auch
Gesamtergebnis profitabler zu gestalten. Zu diesem Zweck wurde kürzlich
eine neue Position auf Vorstandsebene geschaffen, die von Mike Wright, dem
früheren Managing Director von Jaguar Cars, bekleidet wird. Jaguar wird
die optimale Lösung für jeden Markt finden, in dem Jaguar, Land Rover und
die Fahrzeuge der Premier Automotive Group vertreten sind.
• Erlös-Management, Marke und Marketing
Jaguar wird sich bei Marketing-Aktionen
auf den einzigartigen Ruf der Marke als Produzent herausragender und
schneller Fahrzeuge konzentrieren.
Schlankere Kostenstruktur:
• Zusammenführung der Produktion von
Aluminium-Fahrzeugen in Castle Bromwich
Die Produktion und Montage des XJ sowie
der neuen XK Baureihe, die beide in Alumimium-Bauweise hergestellt werden,
wird in Castle Bromwich in Birmingham zentriert. Diese Maßnahme garantiert
eine voll integrierte, effiziente sowie technisch fortschrittliche
Produktionsstätte, in der parallel Paneele gefertigt, Karosserien montiert
und die Endfertigung unter einem vonstatten gehen werden.
• Produktionseinstellung in der
Fahrzeugmontage in Browns Lane, Beibehaltung der Holzfurnier-Produktion
Die Monatagebänder der
Fahrzeugproduktion in der Browns Lane werden im September 2005
stillgelegt. Die Holzfurnier-Werkstatt mit 310 Mitarbeitern verbleibt
hingegen an dieser Produktionsstätte. Dieser Spezialbetrieb produziert in
einer einzigartigen Kombination aus traditionellen handwerklichen
Fähigkeiten und hoch technisierten Vorgängen die Edelholzfurniere für
Jaguar, Land Rover und Aston Martin.
• Transfer von 425 Arbeitsplätzen nach
Castle Bromwich und großzügige Regelung bei freiwilligen Kündigungen von
400 Mitarbeitern in Browns Lane
425 Arbeitsplätze werden für jenen
Mitarbeiter, die dies wünschen, von Browns Lane nach Castle Bromwich
transferiert, wo die Endmontage der XJ Limousine und des neuen X150
Sportwagens erfolgen wird, der ab Anfang 2006 hier produziert wird. Die
Abfindungsvereinbarungen für 400 Mitarbeiter, die bereit sind, ihre
Arbeitsverträge freiwillig aufzulösen, werden die großzügigsten sein, die
es jemals bei Jaguar gab. Jaguar wird dabei eng mit den Gewerkschaften,
der Regierung und örtlichen Entwicklungsgesellschaften zusammen arbeiten
und das Unterstützungsprogramm beaufsichtigen.
• Abbau von 750
Angestellten-Positionen.
• Zusätzliche Synergieeffekte im Back
Office-Bereich mit Land Rover wird Jaguar schlanker machen. Es wird eine
freiwilliger Stellenabbau von 500 Angestellten sowie eine Reduzierung von
250 Arbeitsplätzen in Agenturen erfolgen. Diese Reduzierungen sind
wesentlicher Bestandteil zugunsten einer strafferen Organisation und
Kostenreduktion sowie der Anpassung des Jaguar-Geschäftsbereichs.
Weitere Maßnahmen:
• Jaguar Hauptverwaltung und der Jaguar
Daimler Heritage Trust bleiben in der Browns Lane in Coventry.
Jaguar hat sehr starke Bindungen zu
Coventry. Die Firma – und ihre Vorläufer – sind seit 1928 an diesem
Ort. Als ein Teil der Neustrukturierung wurde es als wichtig erachtet,
dass die Jaguar-Verwaltung in der Browns Lane in Coventry verbleibt.
Bibiana Boerio, Managing Director von Jaguar, wird hier ihren Sitz
haben. Die Verwaltung zusammen mit dem JDHT und der Holzfurnier-Produktion
werden einen Teil der Anlagen in Browns Lane beanspruchen. Der Rest wird
verkauft werden und einer Restrukturierung zugeführt werden.
• Whitley wird als Jaguar Product
Development Centre beibehalten. Wissenschafts- und Business-Park wird
gemeinsam mit der Stadt Coventry zu einem High-Tech-Zentrum ausgebaut.
Whitley wird als Jaguar Product
Development Centre, wo alle zukünftigen Jaguar designed und entwickelt
werden, beibehalten. Jaguar wird dabei gemeinsam mit der Stadt Coventry
und anderen örtlichen Einrichtungen die weitere Entwicklung des
Wissenschafts- und Business-Parks voran treiben, für den es bereits
Planungs-Garantien gibt.
• Jaguar zieht sich Ende 2004 aus der
Formel 1 zurück.
Als Teil der Maßnahmen um Jaguar zurück
auf die Erfolgsspur zu bringen und der Konzentratin auf das Kerngeschäft
wird sich Jaguar mit Ablauf der Saison 20004 aus der Formel 1 zurück.
Weitere Details hierzu am Ende dieser Meldung.
Joe Greenwell, Chairman und CEO Jaguar
and Land Rover: ""Unser neuer Business-Plan wurde entwickelt nachdem durch
das Jaguar Management-Team eine eingehende Bestandsaufnahme erfolgte. Wir
erarbeiteten eine Reihe von Alternativen und ich würde diese Maßnahmen
heute nicht verkünden, wenn ich nicht absolut sicher wäre, dass es die
richtigen und dringend notwendigen Maßnahmen sind."
"Der Plan ist breit angelegt, erstreckt
sich über einige Jahre und berührt die meisten Aspekte des Geschäfts. Er
beinhaltet auch einige einschneidende Maßnahmen, die wir nicht auf die
leichte Schulter nehmen. Doch dies alles ist ein Resultat des weltweit
hart umkämpften Geschäfts, das wir betreiben."
"Fakt ist, dass wir es trotz einer
signifikanten Steigerung der Verkaufszahlen und dem Erreichen einer
exzellenten Qualität nicht geschafft haben, mit dem Marschtempo unserer
deutlich größeren Mitbewerber Schritt zu halten. Wir haben eine zu große
Kapazität, und dies ist unser hauptsächliches Strukturproblem. Unser
Ergebnis hat sich im Verlauf dieses Jahres weiter verschlechtert; Gründe
hierfür sind die Dollarschwäche, unvorhersehbare Einbrüche im Segment der
Premium-Automobile und die Hinwendung von Premiumfahrzeugen hin zum SUV.
Wir hatten keine andere Möglichkeit als Maßnahmen zu ergreifen, und ich
bin mir sicher, dass alle Elemente dieses Plans wichtig sind, wenn wir die
anstehenden Aufgaben bewältigen wollen."
Greenwell bestätigte außerdem, dass es
trotz der schwierigen Umstände die Absicht sei, die Restrukturierung auf
freiwilliger Basis zu schaffen: "Wir verkünden heute diese Maßnahmen,
welche die Arbeit von einigen Menschen betreffen, mit großem Bedauern. Ich
kann Ihnen jedoch meine Versicherung geben, dass wir die Betroffenen
unterstützen werden."
Greenwell resümierte: "Das
Maßnahmenpaket, dass wir heute verkünden, zielt auf die Problembereiche,
auf die wir reagieren müssen, und es wird mithelfen, Jaguar eine rosige
Zukunft zu sichern, die auf einer starken Produktpalette. schlankerer
Kostenstruktur und dem Ausnutzen von Marktnischen basiert. Ich glaube,
dass dieser Plan für Jaguars Zukunft essentiell ist und es uns ermöglichen
wird, positiv zum Gesamtergebnis der Ford Motor Company beizutragen."
Mark Fields, Ford Motor Company,
Executive Vice President – Premier Automotive Group and Ford of Europe,
sagte: Entschlossenes Handeln ist nötig, um Jaguar zurück auf die
Erfolgspur zu bringen und eine lebendige Zukunft zu sichern. Trotz der
Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren vom Firmen-Management ergriffen
wurden und trotz der Tatsache, dass Jaguar wieder die höchst eingeschätzte
Marke in Bezug auf Produktqualität ist, befindet sich Jaguar wieder in
einer ernsten Verlustsituation. Es gibt zwar eine Reihe externer Faktoren,
welche die Situation verschärft haben, doch wir müssen auch der Tatsache
ins Auge sehen, dass sich Jaguar mit 125.000 verkauften Fahrzeugen nicht
drei Montagewerke leisten kann."
Fields, Fords wichtigster Mann in
Europa, fügte hinzu: ""Fertigungskapazitäten sind, obwohl wichtiger
Faktor, nur ein Teil des Problems und dessen Lösung. Was wir ausgearbeitet
haben, ist eine Reihe von Maßnahmen um Jaguar zu stärken. Diese beinhalten
auch eine schlankere Organisations-Struktur auf der Kostenseite der
Gleichung, sowie auf der Ergebnis- und Markenseite ein Paket mit Produkt-
und Marketingaktionen, welche die Firma in einer Art und Weise vorwärts
bringen wird, die für die Marke besser geeignet ist und sich in einem
besseren Ergebnis niederschlagen wird."
Mark Fields schloss mit den Worten: "Es
gibt eine massive weltweite Affinität zur Marke Jaguar, aber offen gesagt,
haben wir ein Geschäftsmodell betrieben, das wenig Chancen für
Profitabilität bot, wenn nicht gerade die Wechselkurse günstig stehen. Und
dies muss sich ändern. Wir müssen uns den Herausforderungen sowohl
strategischer als auch taktischer Art stellen und dise in Bezug auf alle
Bereiche des Geschäfts. Dieser Plan hat den vollen Rückhalt und die
Unterstützung des Ford Management-Teams. Joe und ich werden zusammen mit
dem Jaguar-Team arbeiten, um den Plan umzusetzen."
Jim Padilla, Chief Operating Officer,
Ford Motor Company und Chairman, Automotive Operations, sagte: "Jaguar ist
eine der meist respektierten, eingeschätzten und begehrtesten Automarken
der Welt. Die Ford Motor Company ist gegenüber Jaguar und seinen Kunden
verpflichtet, und wir werden die Unterstützung dieser wunderbaren Marke
und des Management-Teams fortsetzen. Die Aktivitäten, die wir ab heute
unternehmen, sind zwar schwierig, aber absolut notwendig um Jaguar wieder
auf den richtigen Weg zu bringen und ein starkes und nachhaltiges Geschäft
für die Zukunft zu sichern." future."
Die Marke Jaguar und die Ford Motor
Company ziehen sich Ende 2004 von der Formel 1 zurück und bieten die
verschiedenen Formel-1-Unternehmungen zum Verkauf an.
Joe Greenwell sagte: "Jaguars Auftritt
in der Formel 1 war eine wertvolle Marketing- und Markenpräsenz-Plattform
speziell außerhalb unserer wichtigsten Märkte ain den USA und in
England. Wir sind jedoch übereinstimmend der Meinung, dass es an der Zeit
ist, dass sich Jaguar Cars wieder zu einhundert Prozent auf das
Kerngeschäft konzentriert."
"Nach einer eingehenden Prüfung, die
sich über die vergangenen Monate hinzog, hat die Ford Motor Company
beschlossen, dass es für keine ihrer Marken eine zwingende Notwendigkeit
gibt, in der Formel 1 anzutreten. Nachdem diese Entscheidung getroffen
war, zielt unser Hauptaugenmerk darauf, unseren Formel-1-Unternehmungen
und den darin beschäftigten Mitarbeitern die bestmögliche Zukunft zu
sichern. Deshalb bieten wir unsere Formel-1-Unternehmungen zum Verkauf
an."
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Jaguar zieht
sich aus der Formel 1 zurück
(17. September 2004) |
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Ford gab heute bekannt, dass sich das
Jaguar Formel-1-Team zum Ende dieser Saison aus der Formel 1 zurück zieht.
"Nach reiflichen Überlegungen in den
vergangenen Monaten hat die Ford Motor Company beschlossen, dass sie für
keine ihrer Marken eine sinnvolle Betätigung in der Formel 1 sieht", gab Joe
Greenwell, der Vorsitzende von Jaguar and Land Rover, in einem Statement
bekannt.
"Wir ziehen uns aus der Formel 1
zurück, und unsere Formel-1-Aktivitäten stehen zum Verkauf."
Dies würde bedeuten, dass sich auch die
hinter den Kulissen angeregten Überlegungen erledigt haben, nach denen das
Formel-1-Team zukünftig als Ford GP an den Start gehen sollte. Zur
Disposition würde dann neben Jaguar Racing und seinen Einrichtungen
(Windkanäle etc.) auch Motorenbauer Cosworth gehören.
Ein Interessent könnte Christian Horner
sein, der das F3000-Team Arden leitet und den Einstieg in die Formel 1
plant. Ebenso könnte nun Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz erneut auf den
Plan treten, um seine Idee eines All American Racing Teams auf die Beine zu
stellen – Red Bull will den amerikanischen Markt erobern.
Mit der Entscheidung, alle
Formel-1-Aktivitäten einzustellen, dürfte auch der erst vor wenigen Tagen
verkündete Deal mit Minardi der Vergangenheit angehören. Ohne Jaguar,
Minardi und Jordan (Eddie Jordan ließ gestern verkünden, dass sich sein Team
nach 13 Jahren aus der Formel 1 zurückziehen dürfte), stehen nach
derzeitigem Stand der Dinge dann nur noch14 Fahrzeuge (Ferrari, BAR-Honda,
Renault, Williams-BMW, McLaren-Mercedes und Toyota) für 2005 auf der Liste.
Unruhige Zeiten
für Bernie Ecclestone und Max Mosley...
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